Stichwortverzeichniss Links und Informationen Bitte auf den gewählten Begriff klicken ACARBOSE # ACESULFAM # ADIPOSITAS # ALBUMIN # ANGIOPATHIE # ARTERIOSKLEROSE # ATHEROSKLEROSE # ASPARTAM # BALLASTSTOFFE # BIGUANIDE #BLUTZUCKERBRENNWERT # BROTEINHEIT # DIABETISCHER-FUSS # DIABETES TYP 1 # DIABETES TYP 2 # DIABETIKER-Organisationen # DIAET # EIWEISS # EREKTIONSTÖRUNGEN # ERNÄHRUNGSBERATUNG # FETTE # FRUCTOSE # GANGRAEN # GESTATIONS-DIABETES # GLUCOSE # HARNZUCKERTEST # HYPERGLYKAEMIE # HYPERINSULINAEMIE # HYPERTONIE # HYPOGLYKAEMIE # INSULIN # INSULINRESISTENZ # JOULE / KALORIEN # KETONKÖRPER # KETOACIDOSE # KOHLEHYDRATE # KOMA # MAKROANGIOPATHIE #METABOLISCHES SYNDROM # MIKROANGIOPATHIE # NEPHROPATHIE # NEUROPATHIE # PANKREAS # POLYNEUROPATHIE # RETINOPATHIE # SEHSTÖRUNGEN # SELBSTHILFE # SUBKUTAN # SYMPTOME # TRIGLYZERIDE # URIN / URINSTATUS # WARNZEICHEN # Diabetes mellitus > Zuckerkrankheit Diabetes mellitus der Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet > honigsüßer Durchfluss < Im 17. Jahrhundert wurde der honigsüße Geschmack des Urins durch den Arzt Thomas Willis beschrieben. Eine Diagnose erfolgte damals per Betrachtung, Geruch und Geschmack! Vor 1920 begannen die Forscher Banting & Best mit Ihren Untersuchungen. 1921 gelang es Banting & Best Insulin aus der Bauchspeicheldrüse zu isolieren und einem Hund zu injizieren. 1922 wurde der erste Diabetiker mit Insulin behandelt. Erst 1960 wurde das menschliche Insulin in seiner Struktur analysiert. 1076 gelang die Umwandlung von Schweineinsulin in Humaninsulin. 1979 wurde gentechnisch Humaninsulin vollsynthetisch hergestellt. In Deutschland sind ca. 4 Millionen Menschen Diabetiker. Nochmals ca. 4 Millionen Männer und Frauen leben mit der Krankheit, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Gefährdung zu. Übergewicht und Bluthochdruck begünstigen die Zuckerkranheit. Blutfettstoffwechselstörungen erhöhen das Risiko nochmals. Diabetes führt zu Veränderungen in den Blutgefäßen. Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall aber auch bleibende Schäden an Augen, Nerven und Organen ( Nieren ) sind die Folgen. Typisch ist der Diabetische Fuß und offene Beine. Vorbeugend wirkt eine gesunde ausgewogene Ernährung und die Reduzierung von Übergewicht. Für den Erkrankten ist eine konsequente Änderung seiner Ernährungsgewohnheiten unumgänglich. Wichtig ist zur frühen Erkennung eine regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers. In jeder Apotheke sind heute Harnzuckerteststreifen erhältlich! Die Niere des Menschen filtert durch die Nierenkörperchen (Glomeruli) überschüssiges Wasser, Stoffwechselrückstände z.B. Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure, Gifte, Salze und Medikamentenrückstände. Größere Moleküle z.B. Eiweiße und auch die Blutkörperchen verbleiben im Blutkreislauf. Die Basalmembran der Niere ist bei Diabetikern stark gefährdet. Eiweiße im Körper werden bei längerfristigem erhöhtem Blutzuckerspiegel stärker verzuckert. In die Basalmembran bestehend aus Eiweiß werden diese verzuckerten Eiweiße eingebaut. Die Maschen der Basalmembran werden gröber. Durch die gröberen Maschen schlüpfen nun auch größere Moleküle. So gelangt z.B. Albumin in den Harn. > Albumintest <. In 10 - 20 Jahren kann es zu einem Nierenversagen kommen. Die Filterfunktion der Niere wird immer geringer bis sie gänzlich versagt. Alle 3 Monate ist hier ein Test angesagt, der Aufschluss über die Albuminauscheidung gibt. Der Grenzwert liegt bei 20mg / Liter Urin. Ein hoher Blutdruck fördert die Albuminausscheidung. Daher ist eine Kontrolle des Blutdruckes sehr wichtig. Bei älteren Menschen sollte er 150 / 90 nicht übersteigen. Durch die Ernährung lässt sich einiges tun. Achten Sie auf eine Eiweißreduzierte Kost. PROBIOS Labor fuer alle microbiologischen Untersuchungen. Insbesondere Stuhluntersuchungen (Mensch & Tier) Empfohlene Seiten: <A HREF="http://www.probios.at"></A> <A HREF="http://www.probios.ch"></A> <A HREF="http://www.probios.eu"></A> <A HREF="http://www.allergielabor.eu"></A> <A HREF="http://www.allergielabor.eu/html/preisliste.html"></A> <A HREF="http://www.allergielabor.eu/html/oecotrophologen.html"></A> <A HREF="http://www.allergielabor.com"></A> <A HREF="http://www.Medizin-suchenundfinden.de"></A> <A HREF="http://www.Medien-suchenundfinden.de"></A> <A HREF="http://www.suchenundfinden.org"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.de"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.de/Patienten"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.de/AERZTE/"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.com"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.com/Patienten"></A> <A HREF="http://www.probios-darmflora.de"></A> <A HREF="http://www.probios-darmflora.de/html/bakterien_im_darm.html"></A> <A HREF="http://www.geilsuchen.de"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/impressum.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/reizdarm.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/reizmagen.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/genrisiko.html"></A> <A HREF="http://www.schriefers-fernsehen.de"></A> <A HREF="http://www.schriefers-event-broadcast-service.eu"></A> <A HREF="http://www.schriefersfernsehen.de"></A> <A HREF="http://www.schriefers.com"></A> <A HREF="http://www.schriefers.com/html/projekte.html"></A> <A HREF="http://www.schriefers.com/html/bilder.html"></A> <A HREF="http://www.aerzteportal.org"></A> <A HREF="http://www.heilpraktikerportal.org"></A> <A HREF="http://www.ernaehrungsberater.org"></A> <A HREF="http://www.ernaehrungsberater.org/html/literatur_ueber_den_darm.html"></A> <A HREF="http://www.probiosstuhluntersuchung.de/"></A> <A HREF="http://www.probiosstuhluntersuchung.de/html/warum_eine_stuhluntersuchung_.html"></A> <A HREF="http://www.laborprobios.de"></A> <A HREF="http://www.probioslabor.de"></A> <A HREF="http://www.probiosdarmfloraanalyse.de"></A> <A HREF="http://www.institutprobios.de"></A> <A HREF="http://www.intestinal.de"></A> <A HREF="http://www.intestinalflora.org"></A> <A HREF="http://www.darmflora-probios.de"></A> <A HREF="http://www.probyos.org "></A> <A HREF="http://www.probyos.com"></A> <A HREF="http://www.cyvitec.de"></A> <A HREF="http://www.arzt-verzeiniss.de"></A> <A HREF="http://www.schriefers-event.de"></A>

 

Diabetes A > Z       Begriffe & Erläuterungen

Der Diabetes - Risikotest des Deutschen Diabetes Forschungsinstituts Düsseldorf ( Linkempfehlung )

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An dieser Stelle gestatten wir uns nochmals einen Hinweis:

 

 

Diese Seiten sollen Sie informieren !

 

 

Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte

 

 

an einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens !

 

 

 

 

 

 

 

ACARBOSE

Blutzucker senkende Substanz. Oral einzunehmendes Antidiabetikum zur Gruppe der Alpha-Glucosidase-Hemmer gehörend. Die Aufnahme von Glukose aus dem Darm wird verzögert. Der Einsatz erfolgt oft bei Diabetes Typ 2, teilweise in Kombination mit Sulfonylharnstoffen und Insulin. Die Wirkung resultiert aus der Hemmung der für die Kohlenhydratspaltung verantwortlichen Enzyme (Glucosidasen). Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall wurden beobachtet. Mit einer geringen Dosis wird bei der Therapie begonnen werden. Bei Veträglichkeit wird Ihr Arzt nach Sachlage eine höhere Dosis verordnen. Die Einnahme sollte am Anfang d.h. mit den ersten Bissen der Mahlzeit erfolgen.

ACESULFAM

Süßstoff ( E950 ) Synthetischer Süßstoff. Acesullfam gilt als Koch und Backfest. Acesulfam ist ca. 200 mal süßer als normaler Haushaltszucker. Kennzeichnung E950.

Weitere Süßstoffe: Aspartam, Cyclamat, Saccharin

Links zum Begriff:

http://www.der-gruene-faden.de/text/text1897.html

http://gesund.qualimedic.de/Suessstoff_acesulfam.html

ADIPOSITAS

Fettleibigkeit Übergewicht. Für Diabetiker ein Risikofaktor ! Die Zahl der Menschen mit Übergewicht steigt ständig an.

Links zum Begriff:

http://www.diabetes-world.net/de/27020

http://klinik.qualimedic.de/Adipositas_therapie.html

http://www.medizin-netz.de/adipositas/

http://www.aerztezeitung.de/medizin/adipositas/

 

ALBUMIN

Eiweiß zur Gruppe der Plasmaproteine es wird in der Leber gebildet. Hauptaufgabe des Albumin ist die Aufrechterhaltung des so genannten kolloidosmotischen Drucks. Sinkt der kolloidosmotische Druck kommt es zu Ödemen.
Albumin ist auch ein wichtiges Transportprotein. Fettsäuren, Bilirubin, Penizillin, Kalzium und viele andere Stoffe werden an Albumin gebunden im Blut durch den Körper transportiert.

Links zum Begriff:

http://www.albumin.org/

http://www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/bluteiweisse/albumin.htm

http://www.gesundheit.de/roche/ro00000/r880.html

ANGIOPATHIE

Als häufige Folge einer Diabetes Gefässerkrankung. Angiopathie ist eine Schädigung der Gefäße (Arterien, Venen und den Kapillaren), z.B. durch eine Arterioklerose. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Erkrankungen der kleinen (Mikroangiopathie) und großen Gefäße (Makroangiopathie).

Links zum Begriff:

http://www.bddiabetes.de

http://www.diabeticus.de/cgi-bin/showfaq.pl?faq_7.html

http://www.uni-leipzig.de/forsch95/49100/49124_p.html

 

ARTERIO- SKLEROSE

Durchblutungsstörung.  Die Atherosklerose auch Arteriosklerose, wird umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet.

Links zum Begriff:

http://www.medizinfo.de/kardio/ar1.htm

http://www.medworld.de/gesundheitsratgeber/arteriosklerose

www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/arteriosklerose/

www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/arteriosklerose.htm

http://www.gesundheit.de/roche/ro40000/r40865.html

www.chemie.uni-marburg.de/~butenuth/639/Exkurs_Chol.htm

 

ASPARTAM

Süßstoff ( E951 ) Synthetischer Süßstoff. Aspartam gilt nicht als Koch und Backfest. Aspartam ist ca. 200 mal süßer als normaler Haushaltszucker. Kennzeichnung E951. Aspartam ist in über 90 Ländern zugelassen. Von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) und der gemeinsamen Expertenkommission von FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) dieser Lebensmittelzusatzstoff für sicher erklärt.

Links zum Begriff:

http://gesund.qualimedic.de/Suessstoff_aspartam.htm

lhttp://www.der-gruene-faden.de/text/text1898.html

BALLASTSTOFFE

Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Ballaststoffe sind wertvoll und der Gesundheit zuträglich. Ballaststoffe sind z.B. Cellulose, Lignin, Alginat und Agar-Agar. Es wird zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen unterschieden. Unlösliche Ballaststoffe können Flüssigkeit binden und sorgen als natürliche Füllstoffe zusammen mit genügend Flüssigkeit für eine regelmäßige Darmentleerung. Die löslichen Ballaststoffe, in Obst und Gemüse wirken positiv auf den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Bei einer gesunden Ernährung können Blutfettwerte und der Cholesterinspiegel Zufuhr gesenkt werden. Ballaststoffe wirken günstig auf die Blutzuckerwerte nach einer Mahlzeit ein. Dies besonders wichtig für Diabetiker.

Links zum Begriff:

www.gesund.qualimedic.de/Ballaststoffe.html

www.uni-hohenheim.de/~wwwin140/info/hinweise/naehrstoffe

www.gothaer.de/gnet/de/fln/ernaehrung

Darmflora / Intestinalflora

 

BIGUANIDE

Biguanide bremsen die Zuckerneubildung in der Leber. Die Zuckerverwertung in der Muskulatur wird verbessert und die Zuckeraufnahme ins Blut wird verlangsamt. Metformin ist ein Vertreter dieser Gruppe. Metformin senkt die Triglyzeride im Blut. Siehe auch metabolischem Syndrom. Nebenwirkungen: Lactacidose, Magen-Darm-Beschwerden.

Links zum Begriff:

http://www.virtuelle-apotheke.de/diabetes/tabletten/unterseiten/biguanide/

http://ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_B/Biguanide.html

http://www.diabetes-line.de/diabetes_von_a-z/biguanide.html

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/pza/2000-12/pharm1.htm

http://www.unister.de/Unister/wissen/sf_lexikon/ausgabe

 

BLUTZUCKER BRENNWERT

Der Blutzuckerwert bezeichnet die Konzentration von Glukose im Blut. Durch die Glukose wird die Energieversorgung der Zellen sichergestellt. Glukose ist Nahrung für Zellen. Insulin ist eine Vorraussetzung für die Aufnahme von Glukose in die Zellen. Die Blutzuckermessung ist wichtigste Kontrolluntersuchung für den Diabetes-Patienten. Siehe auch BROTEINHEITEN NORMALWERTE:

70 > 110 mg/dl bzw. bei SI-Einheiten 3,9 > 6,1 mmol/I.

Für Neugeborene gelten deutlich niedrige Werte:

30 > 040 mg/dl bzw. bei SI-Einheiten 1,7 > 2,2 mmol/I

Links zum Begriff:

www.vkvd.de/info_messgeraete.htm

www.diabetes-world.net/de/28505

www.dialyseforum.de/patient/theorie/news/aktuell/blutzucker.htm

www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/blutzucker/blutzuckerspiegel.

Blutzucker-Selbstkontrolle Skepsis

 

BROTEINHEIT

Kalorien = Energiegehalt der Kohlenhydrate Broteinheit (BE) Kohlenhydrate werden für die Diabetes-Diät in Broteinheiten (BE) umgerechnet: 1 BE entspricht 10-12 g Kohlenhydrat-Austauschtabelle

Links zum Begriff:

http://www.lithofilm.com/glykaemischerIndex/index.shtml

http://ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_B/BE.html

www.diabetes-line.com/kinder/essen_trinken/be_tabelle/inhalt.html

 

DIABETES TYP I

Ca. 250 000 Menschen in Deutschland ( 5 - 6 % ) leiden an Diabetes Typ I ( Diabetes mellitus ). Es handelt sich hierbei um eine Stoffwechselerkrankung. Es wird zuwenig Insulin produziert. Dieser Typ Diabetes ist gut behandelbar, aber nicht heilbar.

Links zum Begriff:

medicin worldwide

www.diabetes-austria.com/typ1.htm

www.netdoktor.at/krankheiten/Fakta/neu/diabetes_typ_1.shtml

DIABETES TYP II

Ca. 6 500 000 Menschen in Deutschland leiden an Diabetes Typ II. Auch der Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung. Hier wird teilweise noch Insulin gebildet, ohne daß der Körper dies richtig verwertet. Oftmals ist Übergewicht Grund der Erkrankung.

Links zum Begriff:

medicin worldwide

www.diabetes-austria.com/typ2.htm

www.netdoktor.at/krankheiten/Fakta/neu/diabetes_typ_2.shtml

DIAET

Diäten gibt es viele. Bei einigen kann man über Sinn oder Unsinn streiten. Für Diabetiker stellt sich diese Frage nicht! Hier ist eine entsprechende Ernährung ( Diät ) zwingend.

Links zum Begriff:

Die klare Antwort ist: Ja, es gibt eine Diabetes-Diät !

www.diabetesring.de

diabetes-austria.com Rezepte für Diabetiker

www.diabetes-austria.com/EssenUndTrinken/Essen.htm

www.ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_D/Diabetes-Diaet.html

Übergewicht Weg ...

 

EIWEISS

S.h. auch Diät, Ernährungsberatung unter Diabetes Kontakte

Links zum Begriff:

Eiweiss im Urin

Eiweiss im Urin Nephrophatie

www.qm.diabetes-world.net/de/35987

Diabetes und Nierenerkrankung

EREKTIONS- STÖRUNGEN

Erektile Dysfunktion - Potenzstörungen - Sprechen Sie Ihren Arzt auf dieses Thema an. Wir warnen vor unkontrollierter Einnahme von Potenzmitteln.

Links zum Begriff:

www.diabetes-line.de/sexualitaet/erektionstoerungen/diagnostik.htm

www.diabetes.de zum Thema

 

ERNÄHRUNGS-  BERATUNG

Links zum Begriff:

Stiftung Ernährung & Diabetes Bern ( CH )

www.pharma-aventis.de    Pharma Link

Diabetes: Ernährung beeinflusst Risiko STUDIE  infomed online

www.ernaehrung.de/tipps/index.htm  DEBInet

AWMF online / Uni Düsseldorf / Ernährungsempfehlungen f. Diabetiker 2000

Bayer Ernährung  Pharma Link

Essstörungen und Diabetes - häufig besteht ein Zusammenhang

bgvv Pressedienst > von Currywurst bis Gänsebraten

Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf

Übergewicht Weg ...

 

FETTE

Unsere Nahrung oftmals zu Fett. Insbesondere Diabetiker sollten sich fettarm ernähren.

Links zum Begriff ( nutzen Sie auch die Links unter Ernährungsberatung & Triglyzeride):

www.diabsite.de/diabetes/ernaehrung/index.htm

Fett ist nicht gleich Fett

Warum droht Diabetes, wenn Zellen "ihr Fett abkriegen"? uniprotokolle.de

Gesunde Ernährung und die Rolle von Fett diabetes-world.net

Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf

FRUCTOSE

Zuckeraustauschstoff d. Blutzucker steigt weniger an als beim normalen Zucker. Fructose ist ein Monosaccharid (Einfachzucker), wird aber etwa fünfmal langsamer verstoffwechselt als andere Monosacharide wie Glucose oder raffinierter Zucker. Bei einer Fructoseintoleranz kommt es zu abdominellen Symptomen (Bauchbeschwerden), z.B. Blähungen, Darmgeräuschen, Koliken und Durchfällen (oft wässrig) .Diese Symptome verschwinden nach Vermeidung Fructose bzw. Sorbit.Der Abbau von Fructose ist insulinunabhängig!

Links zum Begriff:

www.fructoseintoleranz.de/xm.htm

SELBSTHILFEGR. F. FRUCTOSEMALABSORPTION & HEREDITÄRE INTOLERANZ

Die Blutzucker steigernde Wirkung der Lebensmittel

 

DIABETISCHER FUSS

Durchblutungsstörungen Spätfolgen der Diabetes. Achtung bei Verletzungen ! Selbst kleine Verletzungen können grosse Probleme als Folge haben. S.h. auch Gangraen & Neuropathie

 Links zum Begriff:

Füße von Diabetikern sind gefährdet.

Fussorthopädie/-Traumatologie Uni Basel

Diabetischer Fuss: Durchblutungsstoerungen, Neuropathie, Osteopathie

www.medcom.ch/Slideshows Dr. Erich E. Küng DiabetischerFuss

GANGRAEN

Absterben von Gewebe. Hohes Risiko für Diabetiker s.h. Mikroangipathie.

Links zum Begriff:

Spätfolgen / Komplikationen

Spätfolgen / Komplikationen II

Bilder

Absterben des Gewebes durch arterielle Durchblutungsstörung.

Gesundheit.de Roche PHARMA LINK

 

GESTATIONS- DIABETES

Diabetes während einer Schwangerschaft. Oft Kohlehydratstoffwechselstörung.

Links zum Begriff:

Typ 1-Diabetes und Schwangerschaft

Gestationsdiabetes: Bis zu 10% der Schwangeren sind davon betroffen.

Diabetes mellitus und Schwangerschaft

Newsletter kostenlos Service v. d. Online-Redaktion Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf

Diabetes News

Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG), Arbeitsgemeinschaft für materno-fetale Medizin (AGMFM) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin

 

GLUCOSE

Aus Kohlehydraten gebildeter Blutzucker. Glukose (Traubenzucker, Dextrose) der am häufigsten vorkommende und biologisch wichtigste Einfachzucker. Glukose ist ein Baustein der längerkettigen Kohlenhydrate (Stärke, Glykogen) und kommt in den meisten Früchten sowie im Honig vor

Links zum Begriff:

Glykämischer Index

Regulation und Funktion des Na+-D-Glukose-Kotransporters

Glukose im Urin

              

HARNZUCKERTEST

Mit TESTSTREIFEN wird dieser Wert überprüft. Diabetiker scheiden Zucker (Glukose) über den Harn aus. Der Harnzuckertest besteht aus einem Teststreifen mit einem Farbfeld. Der Teststreifen wird kurz in den Harn getaucht. Ändert sich die Farbe, so wie in der Anleitung des Tests beschrieben, ist Zucker im Harn vorhanden. Ihr Arzt entscheidet ob dieser Test reicht, oder eine Blutzuckermessung angesagt ist!

Links zum Begriff:

Glukose im Urin

Service Institut für Ärzte & Apotheker ifap

 

HYPERGLY- KAEMIE

Gefährliche Erhöhung des Blutzuckers. Evt. durch falsch eingenommene Medikamente. Evt. Arzt erforderlich! Hyperglykämie ist für jeden Diabetiker eine gefährliche Situation. Dabei tritt Glucose in den Urin über. Außerdem kann es zur Bildung von Ketonkörpern (Acetongeruch) kommen. Es kann ein DIABETISCHES KOMA folgen!

Links zum Begriff:

Warnzeichen > medizininfo.de

ERHÖHTER BLUTZUCKER (HYPERGLYKÄMIE) BEI DIABETES > Accu Check.de

www.diabetes.de zum Thema

HYPERINSULIN- AEMIE

Insulinwerte sind erhöht. Evt. durch erhöhte Produktion des Pankreas.

Links zum Begriff:

www.ernaehrung.de/tipps/diabetes/diab13.htm

Insulinanpassung

HYPERTONIE

Hoher Blutdruck !!! Siehe auch Metabolisches Syndrom beim Diabetes Typ II . Schädigung am Herzen (Koronare Herzkrankheit), an den Gefässen (Arteriosklerose) sind die häufigste Folge. Weitere Schädigungen an den Nieren, am Gehirn (Schlaganfall) und an den Augen (Netzhaut) treten auf.

Links zum Begriff:

Definition

Arbeitsgemeinschaft d. Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Merkblattbestellung  "Empfehlungen zur Hochdruckbehandlung" Deutsche-Hochdruckliga   KOSTENPFLICHTIG !

Hypertonie Ein Bericht von OA Dr. Geza Eisserer

HYPOGLYKAEMIE

Der Blutzuckerspiegel ist zu gering. Insulindosierung prüfen. Arzt befragen

Links zum Begriff:

Betreffend Diabetes Typ I

Betreffend Diabetes Typ II

www.diabetes.de zum Thema

INSULIN

Hormon der Bauchspeicheldrüse ( Pankreas ) s.h. auch Diabetes Typ I & Typ II und unsere Diabetes Startseite

Links zum Begriff:

www.diabetiker-hannover.de/diab_hannover/insulin.htm

www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/hormone/insulin.htm

Info Netzwerk Medizin 2000 zum Thema

 

 

INSULINRESIS- TENZ

Insulinresistenz bedeutet Insulinunempfindlichkeit. Dies tritt oft in Verbindung mit anderen Stoffwechselerkrankungen auf. Insbesondere bei übergewichtigen Patienten.

Links zum Begriff:

hausarzt.qualimedic.de/Insulinresistenz.html

Merk ( Pharma Link ) Diabetes Partner

Insulinresistenz-Check > medizininfo.de

 

JOULE / KALORIEN

4 Joule entspricht ca. 1 Kalorie
Der neuere Begriff Joule setzt sich nur sehr zögerlich durch

Links zum Begriff:

DEBInet > Joule

DEBInet > Brennwert

Ernährungs - Forum Kalorientabellen

Diabetes Line > Kalorien & Joule

bgvv Pressedienst > von Currywurst bis Gänsebraten

Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf                                                                                

KETONKÖRPER

Ketonkörper sind Stoffwechselprodukte. Bei einem verstärkten Fettabbau enstehen die Ketonkörper, welche über die Nieren ausgeschieden werden. Dies kann zu einer Ketoacidose führen. In schweren Fällen kann dies zum Koma führen. Aceton zählt auch zu den Ketonkörpern. Acidose bedeuetet Übersäuerung.

Links zum Begriff:

diabetes-line.de > Ketoazidose

medizinfo.de > Ketonkörper & Ketoacidose

Net Doktor > Ketacidose

KOHLEHYDRATE

Kohlehydrate werden im Körper zu Zucker umgebaut

Links zum Begriff:

OÖ. DIABETIKERVEREINIGUNG SELBSTHILFEGRUPPE LINZ Stichwort Ernährung

Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf

ÖBV & HPT Wien > Kohlehydrate                                                                                  

KOMA

Koma bedeutet Bewusstlosigkeit. Lebensbedrohlich für Diabetiker!

Warnsymptome eines diabetischen Koma`s:

Austrocknung der Haut und Schleimhaut (Wasserverlust) Azetongeruch
Übelkeit/Erbrechen (Azeton)
Müdigkeit/Somnolenz
Atemstörung (bis Kußmaulsche Atmung)
Schmerzen in Bauch und Brust (wie beim Muskelkater)
Sehstörungen/Kopfschmerz/Schwindel
Bewußtlosigkeit –> Lebensgefahr

Links zum Begriff:

Net Doktor > Hyperosmolares Koma

Diabetes World Net

Diabetes News Kinder & Koma

Deutscher Diabetiker Bund  Landesverband Sachsen

METABOLISCHES SYNDROM

Mit der "Altersdiabetes" also Diabets Typ II, treten häufig weitere Stoffwechselkrankheiten auf. (Übergewicht, Bluthochdruck & Fettstoffwechselstörungen) Dies wird als Metabolisches Syndrom bezeichnet. Siehe auch Insulinresistenz

Links zum Begriff:

Diabetes World Net > Metabolisches Syndrom & Essstörungen

Diabetes World Net > Metabolisches Syndrom

Metabolisches Syndrom >Karls Abschied von der Schweinshaxe< Dr. med. Christina Bollen auf den Seiten www.thieme.de Fachbuchverlag

Diabetes News > Metabolisches Syndrom                                                                                

MAKROANGIO- PATHIE

Schädigung der großen Blutgefäße, vergleichbar der Arteriosklerose bei Nicht-Diabetikern. Dies tritt bei Diabetikern aber früher und stärker auf !

Links zum Begriff:

Medizin Info. de

DEBInet

Univ.-Prof. Dr. Josef Patsch Univ.-Klinik für Innere Medizin Innsbruck

Diabetes Info                                                    

MIKROANGIO- PATHIE

Schädigung der kleinen Blutgefäße als Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Z.B. an der Netzhaut (Retinopathie) und der Nieren (Nephropathie). Siehe Makroangiopathie Schädigung der großen Blutgefäße.

Links zum Begriff:

Merck Diabetes Partner PHARMA LINK

Medizin Info. de

Gesundheit.de Roche PHARMA LINK                                                                                    

NEPHROPATHIE

Nephropathie (Niereninsuffizienz) bei Diabetes mellitus in Verbindung mit Hyperglykämie und Hypertonie (Bluthochdruck)

Links zum Begriff:

Merck Diabetes Partner PHARMA LINK

Diabetiker Hannover . de

Diabetes Gate . de

Diabetes Info

Diabetes World Net

NEUROPATHIE

Neuropathie (Schmerzen der Nerven) Neuropathie d.h. eine Nervenschädigung. "Nerveneigenschmerz“.

Eigentlichwird der Begriff Neuropathie bei degenerativen, toxischen (durch Gift bedingt), metabolischen (stoffwechselbedingt) und ischämischen (infolge einer Durchblutungsstörung) Schädigungen verwendet.

Neuropathie s.h. NEWS

Links zum Begriff:

www.diabetischer-fuss.at/

Merck Diabetes Partner PHARMA LINK

Medizin Info. de

PANKREAS

Bauchspeicheldrüse oder Pankreas (Drüse etwa die Größe einer Hand) hier wird Insulin produziert und ans Blut abgegeben.In der Pankreas werden auch Verdauungsenzyme gebildet. Dies ist eine weitere wichtige Aufgabe. Die Enzyme dienen der Aufspaltung von aufgenommenen Nährstoffen. Kohlehydraten (Amylase), Fetten (Lipase) und Eiweissen (Protease). Unter einer Pankreasinsuffizienz versteht der Mediziner die mangelhafte Leistungsfähigkeit bzw. eingeschränkte Funktion der Pankreas.

Links zum Begriff:

Europäisches Pankreas Zentrum

Europäisches Pankreas Zentrum Videos

Europäisches Pankreas Zentrum  Über das Organ

POLYNEURO- PATHIE

Oberbegriff für verschiedene Neuropathien s. h. unter Neuropathie.Die häufigste Ursache einer Polyneuropathie sind Diabetes Mellitus und Alkoholmissbrauch. Polyneuropathie ist eine Krankheit des sog. peripheren Nervensystems und betrifft sowohl sensible (der Empfindung dienende) als auch motorische (die Muskeltätigkeit regelnde) Ner ven. Die ersten Symptome sind  Empfindungen wie Kribbeln, Brennen oder unangenehme Temperaturempfindungen.

Links zum Begriff:

Viatris PHARMA LINK

Diabetes Gate .de

Ärztekammer BW

Medical Tribune  schmerzende Nerven

AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Diabetikerbund Hamburg

 

RETINOPATHIE

Bei der diabetischen Retinopathie erkranken die Gefäße in der Netzhaut = Retina (Folge der Stoffwechselstörung). Ein Teil, der Gefäße, geht zugrunde. Teilweise werden die Gefäße für Blutbestandteile und Blut durchlässig. Es kommt zu Blutungen und als spätere Folge zu Gefäßwucherungen. Über 60% der Diabetiker sind nach ca. 10 Jahren hiervon betroffen. Bei jugendlichen Diabetikern verläuft die Erkrankung deutlich schneller !

Links zum Begriff:

MED 1 . de

DEBInet

Augenklinik Uni Mainz

Diabetes World Net

Vitrektomie und Cataractchirurgie bei diabetischer Retinopathie Fritz Körner, Ursula Körner-Stiefbold Universitäts-Augenklinik Bern

BFA  Zuckerbedingte Netzhauterkrankung (Diabetische Retinopathie) Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

Online Journal of Ophthalmology  deutschsprachige Seite mit Bildern

 

SEHSTÖRUNGEN

Sehstörungen können vielfältige Ursachen haben. In jedem Fall sollten Sie Ihren Arzt ansprechen. Dies gilt besonders für Diabetiker! Informieren Sie Ihren Augenarzt wenn Sie an Diabetes leiden! Oftmals erhalten Patienten von Ihrem Augenarzt Hinweise auf eine mögliche Diabetes. (Retinopathie)

Links zum Begriff:

Medizin Info

Online Journal of Ophthalmology  deutschsprachige Seite

Medizin Worldwide

Online Journal of Ophthalmology  deutschsprachige Seite Grundlagen des Diabetes mellitus

 

SELBSTHILFE

Siehe auch:  Diabeteskontakte

Links zum Begriff:

Über die Unabhänigkeik von Selbsthilfegruppen

OÖ. Diabetikervereinigung Selbsthilfegruppe LINZ

Deutscher Diabetiker Bund  Landesverband Sachsen

Diabetes Hilfe Schweiz

Diabetes Austria

SUBKUTAN

Unter die Haut spritzen / z. B. Insulin. Auf Sauberkeit achten wegen einer möglichen Infektionsgefahr!

Links zum Begriff:

Verein SUBKUTAN e.V. Am Wall 102 28195 Bremen

subkutan online

 

 

                      

SYMPTOME

Mögliches Symptome des Überzuckers:
Große Urinmengen, häufiges Wasserlassen
Großer Durst (bedingt auch durch häufiges Wasserlassen)
Juckreiz der Haut (Austrocknung der Haut)
Müdigkeit
Schlecht heilende Wunden

Klassische Symptome des Unterzuckers:
Zittrigkeit
Heißhunger
Feuchte, kalte, blasse Haut
Todesangst
Gummiknie
Sehstörungen (wie Weichzeichnung)
Konzentrationsstörung
Pelziges Gefühl im Mund/auf der Zunge
Aggression/Depression


Warnsymptome eines diabetischen Koma`s
Austrocknung der Haut und Schleimhaut (Wasserverlust)
Azetongeruch
Übelkeit/Erbrechen (Azeton)
Müdigkeit/Somnolenz
Atemstörung (bis Kußmaulsche Atmung)
Schmerzen in Bauch und Brust (wie beim Muskelkater)
Sehstörungen/Kopfschmerz/Schwindel
Bewußtlosigkeit –> Lebensgefahr

 

TRIGLYZERIDE

Blutfett erhöhte Werte sind schädlich s.h. auch Cholesterin

Links zum Begriff:

Qualimedic

Medical Tribune

Net Doktor . at

Merz PHARMA LINK > gefährliche Triglyzeride

Hexal PHARMA LINK  > Fettstoffwechsel - Cholesterin

Qualimedic > Fettstoffwechsel

 

URIN / URINSTATUS

Durch Laboruntersuchungen sind verschiedene Werte zu ermitteln. Siehe auch KETONKÖRPER.

Links zum Begriff:

Glukose im Urin

Harnstoff

Aceton im Urin

 

WARNZEICHEN

Siehe auch Symptome

Der Diabetes Typ 2 entwickelt sich langsam und lange beschwerdefrei. Es treten in der ersten Zeit selten die typischen Symptome auf:

  • Starker Durst und Harndrang
  • Ermüdung, Leistungsminderung welche rasch auftritt selbst nach leichten Arbeiten.
  • Juckreiz teilweise mit trockener Haut.
  • Schleppende Wundheilung. Selbst kleine Wunden brauchen sehr lange Zeit, bis sie abheilen.

Bei diesen Symptomen sollten Sie spätestens einen Arzt aufsuchen!
Noch vor dem Auftreten von Beschwerden kann es bereits zu ersten Schädigungen, etwa an den Nervenenden, kommen.

Links zum Begriff ( siehe auch Verbände & Organisationen ):

Früherkennung FOCUS Diabetes 2001

diabetes-world.net 17.06.2003

Früherkennung und Prävention von Diabetes  >diabetesdeutschland.de

 

KUSSMAULSCHE ATMUNG

Langsame Atmung, mit sehr tiefen Atemzügen, die der Mediziner als "Kußmaulsche Atmung" bezeichnet.

Links zum Begriff:

Accu Chek

Accu Chek Ratgeber PDF Dokument

 

 

Cholesterin

Links zum Begriff:

www.medizinfo.com/kardio/lipide/cholesterin.htm

www.medizinfo.com/kardio/lipide/cholesterin.htm#werte

 

SPONSORING

Grundsätze zum Sponsoring von Patientinnen- und Patientenorganisationen

Quelle: www.kosch.ch/dl/SAPI.doc

Präambel

Anlass für die nachfolgende Formulierung von Grundsätzen über das Sponsoring ist die Tatsache, das immer mehr Firmen (vor allem aus dem Pharmabereich) Wege suchen, Patientinnen und Patienten nicht wie früher indirekt über die Ärzteschaft, sondern ganz direkt für ihre Produkte zu gewinnen. Als Vehikel dienen ihnen dabei Patientinnen- und Patientenorganisationen, welche sie mit namhaften Beiträgen unterstützen oder gar selber gründen.
Dass gemeinnützige Organisationen einzelne Projekte über Sponsoring finanzieren (müssen), ist eine Tatsache und nicht generell zu beanstanden. Problematisch wird die Unterstützung durch kommerzielle Firmen aber dann, wenn die Unabhängigkeit der PatientInnen- und Selbsthilfeorganisationen nicht mehr sichergestellt ist und sich diese sowohl bei ihren internen Beratungs- und Informationsangeboten wie auch beim Auftritt in der Öffentlichkeit primär den Interessen des Sponsors und nicht der Betroffenen verpflichtet fühlen;
wenn Firmen selber Pseudo.-PatientInnenorganisationen gründen, versteckte Ziele verfolgen und diese Organisationen zu Unrecht den Anschein von Repräsentativität erwecken.
Um solche Missbräuche zu verhindern, hat die SAPI als Dachorganisation Grundsätze über das Sponsoring formuliert. Diese Charta richtet sich in erster Linie an die PatientInnen- und Selbsthilfeorganisationen selber und soll als Kodex der kritischen Selbstbeurteilung dienen. Sie richtet sich aber auch an die Medien und eine weitere Öffentlichkeit im Sinne eines Maßstabs zur Beurteilung jener Organisationen, die als Patientinnen- und Patientenvertreter in der Öffentlichkeit auftreten. Schließlich wollen wir auch die Firmen selber erreichen in der Hoffnung, dass diese gewisse Sponsoring-Praktiken reflektieren und ändern.

Anmerkung
Wir benützen den Begriff „Sponsoring“ der Einfachheit halber für jede Form einer namhaften finanziellen Unterstützung, welche nicht völlig uneigennützig erfolgt.
 
UNABHÄNGIGKEIT

·        Finanzielle Unabhängigkeit
Die Organisation wahrt ihre finanzielle Unabhängigkeit: Sie sorgt dafür, dass bei einem Rückzug des Sponsors die Vereinsaktivitäten ohne wesentliche Einschränkung fortgesetzt werden können.

·        Unabhängigkeit der Leitungsgremien
Die Organisation stellt sicher, dass Sponsoren in den Organen der Organisation (insbesondere im Vorstand) nicht oder allenfalls vereinzelt (max. 20% der Sitze) vertreten sind, während die Patientinnen- und Patienten eine maßgebende Vertretung erhalten.

·        Unabhängigkeit in der Beratungs- und Informationstätigkeit
Die Organisation sorgt dafür, dass in der Beratung und Information von Patientinnen- und Patienten auf die Vielfalt bestehender Behandlungsmöglichkeiten hingewiesen wird. Sie hält sich hinsichtlich Ratschlägen für bestimmte Produkte eines Sponsors (wie z.B. medizinische Behandlung, Medikamente, Kuren) zurück. Sie sorgt dafür, dass keine einseitige Beeinflussung durch Produktewerbung in Publikationen oder an Tagungen erfolgt.

·        Unabhängigkeit in der übrigen Tätigkeit
Die Organisation legt ihre Tätigkeit aufgrund einer umfassenden Würdigung der Interessen der Patientinnen- und Patienten fest. Sie bleibt insbesondere bei politischen Aktivitäten frei von Beeinflussungen seitens von Sponsoren. Sie sorgt dafür, dass sich die Tätigkeit nicht bloß auf Aktivitäten konzentriert, welche sich für ein Sponsoring eignen.

TRANSPARENZ / EHRLICHKEIT

·        Finanzielle Transparenz
Aus der Jahresrechnung wird klar ersichtlich, wie sich die Organisation finanziert und woher die Mittel kommen.

·        Transparenz betreffend Organen
Von den Mitgliedern sämtlicher Gremien der Organisation werden sowohl die Namen, wie auch allfällige Interessenbindungen oder Vertretungsverhältnisse publiziert.

·        Transparenz betreffend die Ziele der Organisation
Die Organisation verfolgt keine versteckten Ziele, sondern legt diese offen dar, damit die Patientinnen und Patienten von Anfang an wissen, worauf sie sich einlassen. Sie müssen insbesondere erkennen, welche Pflichten sie mit einer Mitgliedschaft übernehmen.

·        Wahrheitsgetreue Bezeichnung
Die Organisation führt einen sachgerechten Namen, welcher ihrem Wesen und Charakter entspricht (kein Etikettenschwindel, keine Tarn- oder Pseudoorganisation); insbesondere verwendet sie Bezeichnungen wie „Selbsthilfe“, „Selbsthilfegruppe“ oder „Patientenverband“ nur, wenn sie von den Betroffenen selber gegründet und maßgeblich geführt wird

·        Repräsentativität
Die Organisation täuscht keine Repräsentativität vor und maßt sich keine solche an, wenn sie nicht gegeben ist (z.B.  „Wir vertreten alle XY-Kranken!“).

DATENSCHUTZ
Ohne ausdrückliche Einwilligung der Mitglieder oder Patientinnen werden keine Adressen an Sponsoren herausgegeben (vergleiche Merkblatt des Eidg. Datenschutzbeauftragten betreffend Adressen von Vereinsmitgliedern).

FESTLEGUNG von RECHTEN und PFLICHTEN

·        Organisationsinterne Grundsätze
Die Organisation erarbeitet vereinsinterne Grundsätze über Sponsoring und gewährt allen Interessierten Einblick in das entsprechende Papier.

·        Sponsorenvertrag
Die Organisation schließt mit jedem Sponsor eine schriftliche Vereinbarung ab, welche durch das zuständige Gremium zu genehmigen ist. In dieser Vereinbarung werden Rechte und Pflichten der Parteien festgehalten; insbesondere wird geklärt, wo, wann, wie oft und wie prominent der Sponsor mit Signet (Logo) und Werbung erscheinen darf/muss.

 

 

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