Diabetes mellitus > Zuckerkrankheit Diabetische Neuropathie: Was ist das? Bei diabetischen Neuropathien gibt es zwei Hauptformen: Die Erkrankungen des willkürlichen und die des vegetativen Nervensystems. Von der diabetischen Neuropathie ist mehr als ein Drittel der Menschen mit Diabetes betroffen. Die resultierenden Beschwerden können sehr belastend sein, daher sind Früherkennung und Vorbeugung sehr wichtig. Bei dieser Folgeerkrankung des Diabetes gibt es zwei Hauptformen: die eine betrifft das willkürliche und die andere das vegetative Nervensystem. Bei der diabetischen Neuropathie handelt es sich um eine (neben den Veränderungen an Blutgefäßen, Augen und Nieren) weitere wichtige Folge des Diabetes mellitus. Sie ist eine Erkrankung der Nerven, von der im Durchschnitt mehr als jeder vierte Mensch mit Diabetes betroffen ist. Die diabetische Neuropathie verursacht vielfältige, zum Teil sehr unangenehme und schwerwiegende Beschwerden. Ihre Entstehung ist insbesondere auf eine jahrelang unzureichende Diabeteseinstellung mit regelmäßig erhöhten Blutzucker-Werten zurückzuführen. Frühe Diagnose möglich. Wie bei den anderen Folgeerkrankungen des Diabetes auch, beginnt die Nervenschädigung zunächst unbemerkt bereits in einer frühen Phase des Diabetes: Wenn der Patient die ersten Beschwerden verspürt, sind seine Nerven schon eine lange Zeit geschädigt. Mit Hilfe von speziellen Untersuchungsverfahren hat der Arzt jedoch die Möglichkeit, die beginnenden Schäden an den Nerven bereits in dem frühen, symptomlosen Stadium zu erfassen. Sind sie erkannt, kann der weiteren Entwicklung der diabetischen Neuropathie durch eine gute Diabeteseinstellung vorgebeugt werden. Gleichzeitig ist die gute Diabeteseinstellung die erste Maßnahme, wenn sich die diabetische Nervenstörung bereits entwickelt hat und behandelt werden muss.Es gibt zwei Hauptformen: Die diabetischen Neuropathien haben viele unterschiedliche Störungen zur Folge, die alle Organsysteme des menschlichen Körpers betreffen können. Allgemein lassen sich je nach Art der geschädigten Nerven - zwei Hauptformen unterscheiden: Erkrankungen des willkürlichen Nervensystems (periphere Neuropathie) Erkrankungen des vegetativen Nervensystems (autonome Neuropathie) Die Niere des Menschen filtert durch die Nierenkörperchen (Glomeruli) überschüssiges Wasser, Stoffwechselrückstände z.B. Harnstoff, Kreatinin, Harnsäure, Gifte, Salze und Medikamentenrückstände. Größere Moleküle z.B. Eiweiße und auch die Blutkörperchen verbleiben im Blutkreislauf. Die Basalmembran der Niere ist bei Diabetikern stark gefährdet. Eiweiße im Körper werden bei längerfristigem erhöhtem Blutzuckerspiegel stärker verzuckert. In die Basalmembran bestehend aus Eiweiß werden diese verzuckerten Eiweiße eingebaut. Die Maschen der Basalmembran werden gröber. Durch die gröberen Maschen schlüpfen nun auch größere Moleküle. So gelangt z.B. Albumin in den Harn. > Albumintest <. In 10 - 20 Jahren kann es zu einem Nierenversagen kommen. Die Filterfunktion der Niere wird immer geringer bis sie gänzlich versagt. Alle 3 Monate ist hier ein Test angesagt, der Aufschluss über die Albuminauscheidung gibt. Der Grenzwert liegt bei 20mg / Liter Urin. Ein hoher Blutdruck fördert die Albuminausscheidung. Daher ist eine Kontrolle des Blutdruckes sehr wichtig. Bei älteren Menschen sollte er 150 / 90 nicht übersteigen. Durch die Ernährung lässt sich einiges tun. Achten Sie auf eine Eiweißreduzierte Kost. PROBIOS Labor fuer alle microbiologischen Untersuchungen. Insbesondere Stuhluntersuchungen (Mensch & Tier) <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.de"></A> <A REF="http://www.probiosdiagnostik.de/Patienten/"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.com"></A> <A HREF="http://www.probios.at"></A> <A HREF="http://www.probios.ch"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.de/AERZTE/"></A> <A REF="http://www.darmkrebs-information.de"></A> <A HREF="http:// www.reizmageninfo.de"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/genrisiko.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/koloskopie.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/links.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/probios_.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/zht.html"></A> <A HREF="http://www.darmkrebs-information.de/html/schriefers.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/impressum.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/reizdarm.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/reizmagen.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/impressum.html"></A> <A HREF="http://www.reizmageninfo.de/html/schriefers.html"></A> <A HREF="http://www.probiosdiagnostik.com"></A> <A HREF="http://www.probios-darmflora.de"></A> <A HREF="http://www.probios-darmflora.de/html/bakterien_im_darm.html"></A> <A HREF="http://www.probios-darmflora.de/html/erlauterungen_zu_den_bakterien.html"></A> <A HREF="http://www.schriefersfernsehen.de"></A> <A HREF="http://www.aerzteportal.org"<>/A> <A HREF="http://www.heilpraktikerportal.org"></A> <A HREF="http://www.schriefers.com"></A> <A HREF="http://www.ernaehrungsberater.org"></A> <A HREF="http://www.probiosstuhluntersuchung.de/"></A> <A HREF="http://www.probiosstuhluntersuchung.de/html/warum_eine_stuhluntersuchung_.html"></A>

Diabetische Neuropathie: Was ist das?

Quelle : diabetes-world.net     vom: 14.02.2003

Autor  : Prof. Dr. med Dan Ziegler

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Diabetische Neuropathie: Was ist das?

Bei diabetischen Neuropathien gibt es zwei Hauptformen:

Die Erkrankungen des willkürlichen und die des vegetativen Nervensystems.

Von der diabetischen Neuropathie ist mehr als ein Drittel der Menschen mit Diabetes betroffen. Die resultierenden Beschwerden können sehr belastend sein, daher sind Früherkennung und Vorbeugung sehr wichtig. Bei dieser Folgeerkrankung des Diabetes gibt es zwei Hauptformen: die eine betrifft das willkürliche und die andere das vegetative Nervensystem.

Bei der diabetischen Neuropathie handelt es sich um eine (neben den Veränderungen an Blutgefäßen, Augen und Nieren) weitere wichtige Folge des Diabetes mellitus. Sie ist eine Erkrankung der Nerven, von der im Durchschnitt mehr als jeder vierte Mensch mit Diabetes betroffen ist. Die diabetische Neuropathie verursacht vielfältige, zum Teil sehr unangenehme und schwerwiegende Beschwerden. Ihre Entstehung ist insbesondere auf eine jahrelang unzureichende Diabeteseinstellung mit regelmäßig erhöhten Blutzucker- Werten zurückzuführen.

Frühe Diagnose möglich

Wie bei den anderen Folgeerkrankungen des Diabetes auch, beginnt die Nervenschädigung zunächst unbemerkt bereits in einer frühen Phase des Diabetes: Wenn der Patient die ersten Beschwerden verspürt, sind seine Nerven schon eine lange Zeit geschädigt. Mit Hilfe von speziellen Untersuchungsverfahren hat der Arzt jedoch die Möglichkeit, die beginnenden Schäden an den Nerven bereits in dem frühen, symptomlosen Stadium zu erfassen.  Sind sie erkannt, kann der weiteren Entwicklung der diabetischen Neuropathie durch eine gute Diabeteseinstellung vorgebeugt werden. Gleichzeitig ist die gute Diabeteseinstellung die erste Maßnahme, wenn sich  die diabetische Nervenstörung bereits entwickelt hat und behandelt werden muss.

Es gibt zwei Hauptformen

Die diabetischen Neuropathien haben viele unterschiedliche Störungen zur Folge, die alle Organsysteme des menschlichen Körpers betreffen können. Allgemein lassen sich – je nach Art der geschädigten Nerven - zwei Hauptformen unterscheiden:

Erkrankungen des willkürlichen Nervensystems (periphere Neuropathie)

Erkrankungen des vegetativen Nervensystems (autonome Neuropathie)

Autor : Prof. Dr. med. Dan Ziegler