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An dieser Stelle gestatten wir uns nochmals einen Hinweis:
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Diese Seiten sollen Sie informieren !
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Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte
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an einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens !
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ACARBOSE
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Blutzucker senkende Substanz. Oral einzunehmendes Antidiabetikum zur Gruppe der Alpha-Glucosidase-Hemmer gehörend. Die Aufnahme von Glukose aus dem Darm wird verzögert. Der Einsatz erfolgt oft bei Diabetes Typ 2, teilweise in Kombination mit Sulfonylharnstoffen und Insulin. Die Wirkung resultiert aus der Hemmung der für die Kohlenhydratspaltung verantwortlichen Enzyme (Glucosidasen). Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall wurden beobachtet. Mit einer geringen Dosis wird bei der Therapie begonnen werden. Bei Veträglichkeit wird Ihr Arzt nach Sachlage eine höhere Dosis verordnen. Die Einnahme sollte am Anfang d.h. mit den ersten Bissen der Mahlzeit erfolgen.
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ACESULFAM
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Süßstoff ( E950 ) Synthetischer Süßstoff. Acesullfam gilt als Koch und Backfest. Acesulfam ist ca. 200 mal süßer als normaler Haushaltszucker. Kennzeichnung E950.
Weitere Süßstoffe: Aspartam, Cyclamat, Saccharin
Links zum Begriff:
http://www.der-gruene-faden.de/text/text1897.html
http://gesund.qualimedic.de/Suessstoff_acesulfam.html
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ADIPOSITAS
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Fettleibigkeit Übergewicht. Für Diabetiker ein Risikofaktor ! Die Zahl der Menschen mit Übergewicht steigt ständig an.
Links zum Begriff:
http://www.diabetes-world.net/de/27020
http://klinik.qualimedic.de/Adipositas_therapie.html
http://www.medizin-netz.de/adipositas/
http://www.aerztezeitung.de/medizin/adipositas/
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ALBUMIN
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Eiweiß zur Gruppe der Plasmaproteine es wird in der Leber gebildet. Hauptaufgabe des Albumin ist die Aufrechterhaltung des so genannten kolloidosmotischen Drucks. Sinkt der kolloidosmotische Druck kommt es zu Ödemen. Albumin ist auch ein wichtiges Transportprotein. Fettsäuren, Bilirubin, Penizillin, Kalzium und viele andere Stoffe werden an Albumin gebunden im Blut durch den Körper transportiert.
Links zum Begriff:
http://www.albumin.org/
http://www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/bluteiweisse/albumin.htm
http://www.gesundheit.de/roche/ro00000/r880.html
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ANGIOPATHIE
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Als häufige Folge einer Diabetes Gefässerkrankung. Angiopathie ist eine Schädigung der Gefäße (Arterien, Venen und den Kapillaren), z.B. durch eine Arterioklerose. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Erkrankungen der kleinen (Mikroangiopathie) und großen Gefäße (Makroangiopathie).
Links zum Begriff:
http://www.bddiabetes.de
http://www.diabeticus.de/cgi-bin/showfaq.pl?faq_7.html
http://www.uni-leipzig.de/forsch95/49100/49124_p.html
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ARTERIO- SKLEROSE
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Durchblutungsstörung. Die Atherosklerose auch Arteriosklerose, wird umgangssprachlich als Arterienverkalkung bezeichnet.
Links zum Begriff:
http://www.medizinfo.de/kardio/ar1.htm
http://www.medworld.de/gesundheitsratgeber/arteriosklerose
www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/arteriosklerose/
www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/arteriosklerose.htm
http://www.gesundheit.de/roche/ro40000/r40865.html
www.chemie.uni-marburg.de/~butenuth/639/Exkurs_Chol.htm
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ASPARTAM
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Süßstoff ( E951 ) Synthetischer Süßstoff. Aspartam gilt nicht als Koch und Backfest. Aspartam ist ca. 200 mal süßer als normaler Haushaltszucker. Kennzeichnung E951. Aspartam ist in über 90 Ländern zugelassen. Von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) und der gemeinsamen Expertenkommission von FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) dieser Lebensmittelzusatzstoff für sicher erklärt.
Links zum Begriff:
http://gesund.qualimedic.de/Suessstoff_aspartam.htm
lhttp://www.der-gruene-faden.de/text/text1898.html
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BALLASTSTOFFE
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Ballaststoffe sind Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Ballaststoffe sind wertvoll und der Gesundheit zuträglich. Ballaststoffe sind z.B. Cellulose, Lignin, Alginat und Agar-Agar. Es wird zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen unterschieden. Unlösliche Ballaststoffe können Flüssigkeit binden und sorgen als natürliche Füllstoffe zusammen mit genügend Flüssigkeit für eine regelmäßige Darmentleerung. Die löslichen Ballaststoffe, in Obst und Gemüse wirken positiv auf den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Bei einer gesunden Ernährung können Blutfettwerte und der Cholesterinspiegel Zufuhr gesenkt werden. Ballaststoffe wirken günstig auf die Blutzuckerwerte nach einer Mahlzeit ein. Dies besonders wichtig für Diabetiker.
Links zum Begriff:
www.gesund.qualimedic.de/Ballaststoffe.html
www.uni-hohenheim.de/~wwwin140/info/hinweise/naehrstoffe
www.gothaer.de/gnet/de/fln/ernaehrung
Darmflora / Intestinalflora
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BIGUANIDE
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Biguanide bremsen die Zuckerneubildung in der Leber. Die Zuckerverwertung in der Muskulatur wird verbessert und die Zuckeraufnahme ins Blut wird verlangsamt. Metformin ist ein Vertreter dieser Gruppe. Metformin senkt die Triglyzeride im Blut. Siehe auch metabolischem Syndrom. Nebenwirkungen: Lactacidose, Magen-Darm-Beschwerden.
Links zum Begriff:
http://www.virtuelle-apotheke.de/diabetes/tabletten/unterseiten/biguanide/
http://ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_B/Biguanide.html
http://www.diabetes-line.de/diabetes_von_a-z/biguanide.html
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/pza/2000-12/pharm1.htm
http://www.unister.de/Unister/wissen/sf_lexikon/ausgabe
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BLUTZUCKER BRENNWERT
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Der Blutzuckerwert bezeichnet die Konzentration von Glukose im Blut. Durch die Glukose wird die Energieversorgung der Zellen sichergestellt. Glukose ist Nahrung für Zellen. Insulin ist eine Vorraussetzung für die Aufnahme von Glukose in die Zellen. Die Blutzuckermessung ist wichtigste Kontrolluntersuchung für den Diabetes-Patienten. Siehe auch BROTEINHEITEN NORMALWERTE:
70 > 110 mg/dl bzw. bei SI-Einheiten 3,9 > 6,1 mmol/I.
Für Neugeborene gelten deutlich niedrige Werte:
30 > 040 mg/dl bzw. bei SI-Einheiten 1,7 > 2,2 mmol/I
Links zum Begriff:
www.vkvd.de/info_messgeraete.htm
www.diabetes-world.net/de/28505
www.dialyseforum.de/patient/theorie/news/aktuell/blutzucker.htm
www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/blutzucker/blutzuckerspiegel.
Blutzucker-Selbstkontrolle Skepsis
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BROTEINHEIT
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Kalorien = Energiegehalt der Kohlenhydrate Broteinheit (BE) Kohlenhydrate werden für die Diabetes-Diät in Broteinheiten (BE) umgerechnet: 1 BE entspricht 10-12 g Kohlenhydrat-Austauschtabelle
Links zum Begriff:
http://www.lithofilm.com/glykaemischerIndex/index.shtml
http://ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_B/BE.html
www.diabetes-line.com/kinder/essen_trinken/be_tabelle/inhalt.html
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DIABETES TYP I
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Ca. 250 000 Menschen in Deutschland ( 5 - 6 % ) leiden an Diabetes Typ I ( Diabetes mellitus ). Es handelt sich hierbei um eine Stoffwechselerkrankung. Es wird zuwenig Insulin produziert. Dieser Typ Diabetes ist gut behandelbar, aber nicht heilbar.
Links zum Begriff:
medicin worldwide
www.diabetes-austria.com/typ1.htm
www.netdoktor.at/krankheiten/Fakta/neu/diabetes_typ_1.shtml
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DIABETES TYP II
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Ca. 6 500 000 Menschen in Deutschland leiden an Diabetes Typ II. Auch der Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung. Hier wird teilweise noch Insulin gebildet, ohne daß der Körper dies richtig verwertet. Oftmals ist Übergewicht Grund der Erkrankung.
Links zum Begriff:
medicin worldwide
www.diabetes-austria.com/typ2.htm
www.netdoktor.at/krankheiten/Fakta/neu/diabetes_typ_2.shtml
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DIAET
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Diäten gibt es viele. Bei einigen kann man über Sinn oder Unsinn streiten. Für Diabetiker stellt sich diese Frage nicht! Hier ist eine entsprechende Ernährung ( Diät ) zwingend.
Links zum Begriff:
Die klare Antwort ist: Ja, es gibt eine Diabetes-Diät !
www.diabetesring.de
diabetes-austria.com Rezepte für Diabetiker
www.diabetes-austria.com/EssenUndTrinken/Essen.htm
www.ernaehrung.de/lexikon/diabetes/Lexikon_D/Diabetes-Diaet.html
Übergewicht Weg ...
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EIWEISS
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S.h. auch Diät, Ernährungsberatung unter Diabetes Kontakte
Links zum Begriff:
Eiweiss im Urin
Eiweiss im Urin Nephrophatie
www.qm.diabetes-world.net/de/35987
Diabetes und Nierenerkrankung
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EREKTIONS- STÖRUNGEN
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Erektile Dysfunktion - Potenzstörungen - Sprechen Sie Ihren Arzt auf dieses Thema an. Wir warnen vor unkontrollierter Einnahme von Potenzmitteln.
Links zum Begriff:
www.diabetes-line.de/sexualitaet/erektionstoerungen/diagnostik.htm
www.diabetes.de zum Thema
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ERNÄHRUNGS- BERATUNG
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Links zum Begriff:
Stiftung Ernährung & Diabetes Bern ( CH )
www.pharma-aventis.de Pharma Link
Diabetes: Ernährung beeinflusst Risiko STUDIE infomed online
www.ernaehrung.de/tipps/index.htm DEBInet
AWMF online / Uni Düsseldorf / Ernährungsempfehlungen f. Diabetiker 2000
Bayer Ernährung Pharma Link
Essstörungen und Diabetes - häufig besteht ein Zusammenhang
bgvv Pressedienst > von Currywurst bis Gänsebraten
Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf
Übergewicht Weg ...
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FETTE
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Unsere Nahrung oftmals zu Fett. Insbesondere Diabetiker sollten sich fettarm ernähren.
Links zum Begriff ( nutzen Sie auch die Links unter Ernährungsberatung & Triglyzeride):
www.diabsite.de/diabetes/ernaehrung/index.htm
Fett ist nicht gleich Fett
Warum droht Diabetes, wenn Zellen "ihr Fett abkriegen"? uniprotokolle.de
Gesunde Ernährung und die Rolle von Fett diabetes-world.net
Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf
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FRUCTOSE
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Zuckeraustauschstoff d. Blutzucker steigt weniger an als beim normalen Zucker. Fructose ist ein Monosaccharid (Einfachzucker), wird aber etwa fünfmal langsamer verstoffwechselt als andere Monosacharide wie Glucose oder raffinierter Zucker. Bei einer Fructoseintoleranz kommt es zu abdominellen Symptomen (Bauchbeschwerden), z.B. Blähungen, Darmgeräuschen, Koliken und Durchfällen (oft wässrig) .Diese Symptome verschwinden nach Vermeidung Fructose bzw. Sorbit.Der Abbau von Fructose ist insulinunabhängig!
Links zum Begriff:
www.fructoseintoleranz.de/xm.htm
SELBSTHILFEGR. F. FRUCTOSEMALABSORPTION & HEREDITÄRE INTOLERANZ
Die Blutzucker steigernde Wirkung der Lebensmittel
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DIABETISCHER FUSS
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Durchblutungsstörungen Spätfolgen der Diabetes. Achtung bei Verletzungen ! Selbst kleine Verletzungen können grosse Probleme als Folge haben. S.h. auch Gangraen & Neuropathie
Links zum Begriff:
Füße von Diabetikern sind gefährdet.
Fussorthopädie/-Traumatologie Uni Basel
Diabetischer Fuss: Durchblutungsstoerungen, Neuropathie, Osteopathie
www.medcom.ch/Slideshows Dr. Erich E. Küng DiabetischerFuss
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GANGRAEN
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Absterben von Gewebe. Hohes Risiko für Diabetiker s.h. Mikroangipathie.
Links zum Begriff:
Spätfolgen / Komplikationen
Spätfolgen / Komplikationen II
Bilder
Absterben des Gewebes durch arterielle Durchblutungsstörung.
Gesundheit.de Roche PHARMA LINK
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GESTATIONS- DIABETES
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Diabetes während einer Schwangerschaft. Oft Kohlehydratstoffwechselstörung.
Links zum Begriff:
Typ 1-Diabetes und Schwangerschaft
Gestationsdiabetes: Bis zu 10% der Schwangeren sind davon betroffen.
Diabetes mellitus und Schwangerschaft
Newsletter kostenlos Service v. d. Online-Redaktion Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf
Diabetes News
Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG), Arbeitsgemeinschaft für materno-fetale Medizin (AGMFM) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin
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GLUCOSE
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Aus Kohlehydraten gebildeter Blutzucker. Glukose (Traubenzucker, Dextrose) der am häufigsten vorkommende und biologisch wichtigste Einfachzucker. Glukose ist ein Baustein der längerkettigen Kohlenhydrate (Stärke, Glykogen) und kommt in den meisten Früchten sowie im Honig vor
Links zum Begriff:
Glykämischer Index
Regulation und Funktion des Na+-D-Glukose-Kotransporters
Glukose im Urin
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HARNZUCKERTEST
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Mit TESTSTREIFEN wird dieser Wert überprüft. Diabetiker scheiden Zucker (Glukose) über den Harn aus. Der Harnzuckertest besteht aus einem Teststreifen mit einem Farbfeld. Der Teststreifen wird kurz in den Harn getaucht. Ändert sich die Farbe, so wie in der Anleitung des Tests beschrieben, ist Zucker im Harn vorhanden. Ihr Arzt entscheidet ob dieser Test reicht, oder eine Blutzuckermessung angesagt ist!
Links zum Begriff:
Glukose im Urin
Service Institut für Ärzte & Apotheker ifap
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HYPERGLY- KAEMIE
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Gefährliche Erhöhung des Blutzuckers. Evt. durch falsch eingenommene Medikamente. Evt. Arzt erforderlich! Hyperglykämie ist für jeden Diabetiker eine gefährliche Situation. Dabei tritt Glucose in den Urin über. Außerdem kann es zur Bildung von Ketonkörpern (Acetongeruch) kommen. Es kann ein DIABETISCHES KOMA folgen!
Links zum Begriff:
Warnzeichen > medizininfo.de
ERHÖHTER BLUTZUCKER (HYPERGLYKÄMIE) BEI DIABETES > Accu Check.de
www.diabetes.de zum Thema
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HYPERINSULIN- AEMIE
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Insulinwerte sind erhöht. Evt. durch erhöhte Produktion des Pankreas.
Links zum Begriff:
www.ernaehrung.de/tipps/diabetes/diab13.htm
Insulinanpassung
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HYPERTONIE
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Hoher Blutdruck !!! Siehe auch Metabolisches Syndrom beim Diabetes Typ II . Schädigung am Herzen (Koronare Herzkrankheit), an den Gefässen (Arteriosklerose) sind die häufigste Folge. Weitere Schädigungen an den Nieren, am Gehirn (Schlaganfall) und an den Augen (Netzhaut) treten auf.
Links zum Begriff:
Definition
Arbeitsgemeinschaft d. Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Merkblattbestellung "Empfehlungen zur Hochdruckbehandlung" Deutsche-Hochdruckliga KOSTENPFLICHTIG !
Hypertonie Ein Bericht von OA Dr. Geza Eisserer
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HYPOGLYKAEMIE
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Der Blutzuckerspiegel ist zu gering. Insulindosierung prüfen. Arzt befragen
Links zum Begriff:
Betreffend Diabetes Typ I
Betreffend Diabetes Typ II
www.diabetes.de zum Thema
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INSULIN
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Hormon der Bauchspeicheldrüse ( Pankreas ) s.h. auch Diabetes Typ I & Typ II und unsere Diabetes Startseite
Links zum Begriff:
www.diabetiker-hannover.de/diab_hannover/insulin.htm
www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/hormone/insulin.htm
Info Netzwerk Medizin 2000 zum Thema
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INSULINRESIS- TENZ
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Insulinresistenz bedeutet Insulinunempfindlichkeit. Dies tritt oft in Verbindung mit anderen Stoffwechselerkrankungen auf. Insbesondere bei übergewichtigen Patienten.
Links zum Begriff:
hausarzt.qualimedic.de/Insulinresistenz.html
Merk ( Pharma Link ) Diabetes Partner
Insulinresistenz-Check > medizininfo.de
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JOULE / KALORIEN
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4 Joule entspricht ca. 1 Kalorie Der neuere Begriff Joule setzt sich nur sehr zögerlich durch
Links zum Begriff:
DEBInet > Joule
DEBInet > Brennwert
Ernährungs - Forum Kalorientabellen
Diabetes Line > Kalorien & Joule
bgvv Pressedienst > von Currywurst bis Gänsebraten
Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf
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KETONKÖRPER
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Ketonkörper sind Stoffwechselprodukte. Bei einem verstärkten Fettabbau enstehen die Ketonkörper, welche über die Nieren ausgeschieden werden. Dies kann zu einer Ketoacidose führen. In schweren Fällen kann dies zum Koma führen. Aceton zählt auch zu den Ketonkörpern. Acidose bedeuetet Übersäuerung.
Links zum Begriff:
diabetes-line.de > Ketoazidose
medizinfo.de > Ketonkörper & Ketoacidose
Net Doktor > Ketacidose
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KOHLEHYDRATE
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Kohlehydrate werden im Körper zu Zucker umgebaut
Links zum Begriff:
OÖ. DIABETIKERVEREINIGUNG SELBSTHILFEGRUPPE LINZ Stichwort Ernährung
Diabetes Fachinformationen Uni Düsseldorf
ÖBV & HPT Wien > Kohlehydrate
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KOMA
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Koma bedeutet Bewusstlosigkeit. Lebensbedrohlich für Diabetiker!
Warnsymptome eines diabetischen Koma`s:
Austrocknung der Haut und Schleimhaut (Wasserverlust) Azetongeruch Übelkeit/Erbrechen (Azeton) Müdigkeit/Somnolenz Atemstörung (bis Kußmaulsche Atmung) Schmerzen in Bauch und Brust (wie beim Muskelkater) Sehstörungen/Kopfschmerz/Schwindel Bewußtlosigkeit –> Lebensgefahr
Links zum Begriff:
Net Doktor > Hyperosmolares Koma
Diabetes World Net
Diabetes News Kinder & Koma
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Sachsen
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METABOLISCHES SYNDROM
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Mit der "Altersdiabetes" also Diabets Typ II, treten häufig weitere Stoffwechselkrankheiten auf. (Übergewicht, Bluthochdruck & Fettstoffwechselstörungen) Dies wird als Metabolisches Syndrom bezeichnet. Siehe auch Insulinresistenz
Links zum Begriff:
Diabetes World Net > Metabolisches Syndrom & Essstörungen
Diabetes World Net > Metabolisches Syndrom
Metabolisches Syndrom >Karls Abschied von der Schweinshaxe< Dr. med. Christina Bollen auf den Seiten www.thieme.de Fachbuchverlag
Diabetes News > Metabolisches Syndrom
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MAKROANGIO- PATHIE
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Schädigung der großen Blutgefäße, vergleichbar der Arteriosklerose bei Nicht-Diabetikern. Dies tritt bei Diabetikern aber früher und stärker auf !
Links zum Begriff:
Medizin Info. de
DEBInet
Univ.-Prof. Dr. Josef Patsch Univ.-Klinik für Innere Medizin Innsbruck
Diabetes Info
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MIKROANGIO- PATHIE
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Schädigung der kleinen Blutgefäße als Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Z.B. an der Netzhaut (Retinopathie) und der Nieren (Nephropathie). Siehe Makroangiopathie Schädigung der großen Blutgefäße.
Links zum Begriff:
Merck Diabetes Partner PHARMA LINK
Medizin Info. de
Gesundheit.de Roche PHARMA LINK
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NEPHROPATHIE
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Nephropathie (Niereninsuffizienz) bei Diabetes mellitus in Verbindung mit Hyperglykämie und Hypertonie (Bluthochdruck)
Links zum Begriff:
Merck Diabetes Partner PHARMA LINK
Diabetiker Hannover . de
Diabetes Gate . de
Diabetes Info
Diabetes World Net
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NEUROPATHIE
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Neuropathie (Schmerzen der Nerven) Neuropathie d.h. eine Nervenschädigung. "Nerveneigenschmerz“.
Eigentlichwird der Begriff Neuropathie bei degenerativen, toxischen (durch Gift bedingt), metabolischen (stoffwechselbedingt) und ischämischen (infolge einer Durchblutungsstörung) Schädigungen verwendet.
Neuropathie s.h. NEWS
Links zum Begriff:
www.diabetischer-fuss.at/
Merck Diabetes Partner PHARMA LINK
Medizin Info. de
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PANKREAS
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Bauchspeicheldrüse oder Pankreas (Drüse etwa die Größe einer Hand) hier wird Insulin produziert und ans Blut abgegeben.In der Pankreas werden auch Verdauungsenzyme gebildet. Dies ist eine weitere wichtige Aufgabe. Die Enzyme dienen der Aufspaltung von aufgenommenen Nährstoffen. Kohlehydraten (Amylase), Fetten (Lipase) und Eiweissen (Protease). Unter einer Pankreasinsuffizienz versteht der Mediziner die mangelhafte Leistungsfähigkeit bzw. eingeschränkte Funktion der Pankreas.
Links zum Begriff:
Europäisches Pankreas Zentrum
Europäisches Pankreas Zentrum Videos
Europäisches Pankreas Zentrum Über das Organ
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POLYNEURO- PATHIE
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Oberbegriff für verschiedene Neuropathien s. h. unter Neuropathie.Die häufigste Ursache einer Polyneuropathie sind Diabetes Mellitus und Alkoholmissbrauch. Polyneuropathie ist eine Krankheit des sog. peripheren Nervensystems und betrifft sowohl sensible (der Empfindung dienende) als auch motorische (die Muskeltätigkeit regelnde) Ner ven. Die ersten Symptome sind Empfindungen wie Kribbeln, Brennen oder unangenehme Temperaturempfindungen.
Links zum Begriff:
Viatris PHARMA LINK
Diabetes Gate .de
Ärztekammer BW
Medical Tribune schmerzende Nerven
AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Diabetikerbund Hamburg
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RETINOPATHIE
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Bei der diabetischen Retinopathie erkranken die Gefäße in der Netzhaut = Retina (Folge der Stoffwechselstörung). Ein Teil, der Gefäße, geht zugrunde. Teilweise werden die Gefäße für Blutbestandteile und Blut durchlässig. Es kommt zu Blutungen und als spätere Folge zu Gefäßwucherungen. Über 60% der Diabetiker sind nach ca. 10 Jahren hiervon betroffen. Bei jugendlichen Diabetikern verläuft die Erkrankung deutlich schneller !
Links zum Begriff:
MED 1 . de
DEBInet
Augenklinik Uni Mainz
Diabetes World Net
Vitrektomie und Cataractchirurgie bei diabetischer Retinopathie Fritz Körner, Ursula Körner-Stiefbold Universitäts-Augenklinik Bern
BFA Zuckerbedingte Netzhauterkrankung (Diabetische Retinopathie) Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.
Online Journal of Ophthalmology deutschsprachige Seite mit Bildern
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SEHSTÖRUNGEN
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Sehstörungen können vielfältige Ursachen haben. In jedem Fall sollten Sie Ihren Arzt ansprechen. Dies gilt besonders für Diabetiker! Informieren Sie Ihren Augenarzt wenn Sie an Diabetes leiden! Oftmals erhalten Patienten von Ihrem Augenarzt Hinweise auf eine mögliche Diabetes. (Retinopathie)
Links zum Begriff:
Medizin Info
Online Journal of Ophthalmology deutschsprachige Seite
Medizin Worldwide
Online Journal of Ophthalmology deutschsprachige Seite Grundlagen des Diabetes mellitus
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SELBSTHILFE
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Siehe auch: Diabeteskontakte
Links zum Begriff:
Über die Unabhänigkeik von Selbsthilfegruppen
OÖ. Diabetikervereinigung Selbsthilfegruppe LINZ
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Sachsen
Diabetes Hilfe Schweiz
Diabetes Austria
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SUBKUTAN
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Unter die Haut spritzen / z. B. Insulin. Auf Sauberkeit achten wegen einer möglichen Infektionsgefahr!
Links zum Begriff:
Verein SUBKUTAN e.V. Am Wall 102 28195 Bremen
subkutan online
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SYMPTOME
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Mögliches Symptome des Überzuckers: Große Urinmengen, häufiges Wasserlassen Großer Durst (bedingt auch durch häufiges Wasserlassen) Juckreiz der Haut (Austrocknung der Haut) Müdigkeit Schlecht heilende Wunden
Klassische Symptome des Unterzuckers: Zittrigkeit Heißhunger Feuchte, kalte, blasse Haut Todesangst Gummiknie Sehstörungen (wie Weichzeichnung) Konzentrationsstörung Pelziges Gefühl im Mund/auf der Zunge Aggression/Depression
Warnsymptome eines diabetischen Koma`s Austrocknung der Haut und Schleimhaut (Wasserverlust) Azetongeruch Übelkeit/Erbrechen (Azeton) Müdigkeit/Somnolenz Atemstörung (bis Kußmaulsche Atmung) Schmerzen in Bauch und Brust (wie beim Muskelkater) Sehstörungen/Kopfschmerz/Schwindel Bewußtlosigkeit –> Lebensgefahr
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TRIGLYZERIDE
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Blutfett erhöhte Werte sind schädlich s.h. auch Cholesterin
Links zum Begriff:
Qualimedic
Medical Tribune
Net Doktor . at
Merz PHARMA LINK > gefährliche Triglyzeride
Hexal PHARMA LINK > Fettstoffwechsel - Cholesterin
Qualimedic > Fettstoffwechsel
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URIN / URINSTATUS
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Durch Laboruntersuchungen sind verschiedene Werte zu ermitteln. Siehe auch KETONKÖRPER.
Links zum Begriff:
Glukose im Urin
Harnstoff
Aceton im Urin
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WARNZEICHEN
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Siehe auch Symptome
Der Diabetes Typ 2 entwickelt sich langsam und lange beschwerdefrei. Es treten in der ersten Zeit selten die typischen Symptome auf:
- Starker Durst und Harndrang
- Ermüdung, Leistungsminderung welche rasch auftritt selbst nach leichten Arbeiten.
- Juckreiz teilweise mit trockener Haut.
- Schleppende Wundheilung. Selbst kleine Wunden brauchen sehr lange Zeit, bis sie abheilen.
Bei diesen Symptomen sollten Sie spätestens einen Arzt aufsuchen! Noch vor dem Auftreten von Beschwerden kann es bereits zu ersten Schädigungen, etwa an den Nervenenden, kommen.
Links zum Begriff ( siehe auch Verbände & Organisationen ):
Früherkennung FOCUS Diabetes 2001
diabetes-world.net 17.06.2003
Früherkennung und Prävention von Diabetes >diabetesdeutschland.de
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KUSSMAULSCHE ATMUNG
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Langsame Atmung, mit sehr tiefen Atemzügen, die der Mediziner als "Kußmaulsche Atmung" bezeichnet.
Links zum Begriff:
Accu Chek
Accu Chek Ratgeber PDF Dokument
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Cholesterin
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Links zum Begriff:
www.medizinfo.com/kardio/lipide/cholesterin.htm
www.medizinfo.com/kardio/lipide/cholesterin.htm#werte
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SPONSORING
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Grundsätze zum Sponsoring von Patientinnen- und Patientenorganisationen
Quelle: www.kosch.ch/dl/SAPI.doc
Präambel
Anlass für die nachfolgende Formulierung von Grundsätzen über das Sponsoring ist die Tatsache, das immer mehr Firmen (vor allem aus dem Pharmabereich) Wege suchen, Patientinnen und Patienten nicht wie früher indirekt über die Ärzteschaft, sondern ganz direkt für ihre Produkte zu gewinnen. Als Vehikel dienen ihnen dabei Patientinnen- und Patientenorganisationen, welche sie mit namhaften Beiträgen unterstützen oder gar selber gründen. Dass gemeinnützige Organisationen einzelne Projekte über Sponsoring finanzieren (müssen), ist eine Tatsache und nicht generell zu beanstanden. Problematisch wird die Unterstützung durch kommerzielle Firmen aber dann, wenn die Unabhängigkeit der PatientInnen- und Selbsthilfeorganisationen nicht mehr sichergestellt ist und sich diese sowohl bei ihren internen Beratungs- und Informationsangeboten wie auch beim Auftritt in der Öffentlichkeit primär den Interessen des Sponsors und nicht der Betroffenen verpflichtet fühlen; wenn Firmen selber Pseudo.-PatientInnenorganisationen gründen, versteckte Ziele verfolgen und diese Organisationen zu Unrecht den Anschein von Repräsentativität erwecken. Um solche Missbräuche zu verhindern, hat die SAPI als Dachorganisation Grundsätze über das Sponsoring formuliert. Diese Charta richtet sich in erster Linie an die PatientInnen- und Selbsthilfeorganisationen selber und soll als Kodex der kritischen Selbstbeurteilung dienen. Sie richtet sich aber auch an die Medien und eine weitere Öffentlichkeit im Sinne eines Maßstabs zur Beurteilung jener Organisationen, die als Patientinnen- und Patientenvertreter in der Öffentlichkeit auftreten. Schließlich wollen wir auch die Firmen selber erreichen in der Hoffnung, dass diese gewisse Sponsoring-Praktiken reflektieren und ändern.
Anmerkung Wir benützen den Begriff „Sponsoring“ der Einfachheit halber für jede Form einer namhaften finanziellen Unterstützung, welche nicht völlig uneigennützig erfolgt. UNABHÄNGIGKEIT
· Finanzielle Unabhängigkeit Die Organisation wahrt ihre finanzielle Unabhängigkeit: Sie sorgt dafür, dass bei einem Rückzug des Sponsors die Vereinsaktivitäten ohne wesentliche Einschränkung fortgesetzt werden können.
· Unabhängigkeit der Leitungsgremien Die Organisation stellt sicher, dass Sponsoren in den Organen der Organisation (insbesondere im Vorstand) nicht oder allenfalls vereinzelt (max. 20% der Sitze) vertreten sind, während die Patientinnen- und Patienten eine maßgebende Vertretung erhalten.
· Unabhängigkeit in der Beratungs- und Informationstätigkeit Die Organisation sorgt dafür, dass in der Beratung und Information von Patientinnen- und Patienten auf die Vielfalt bestehender Behandlungsmöglichkeiten hingewiesen wird. Sie hält sich hinsichtlich Ratschlägen für bestimmte Produkte eines Sponsors (wie z.B. medizinische Behandlung, Medikamente, Kuren) zurück. Sie sorgt dafür, dass keine einseitige Beeinflussung durch Produktewerbung in Publikationen oder an Tagungen erfolgt.
· Unabhängigkeit in der übrigen Tätigkeit Die Organisation legt ihre Tätigkeit aufgrund einer umfassenden Würdigung der Interessen der Patientinnen- und Patienten fest. Sie bleibt insbesondere bei politischen Aktivitäten frei von Beeinflussungen seitens von Sponsoren. Sie sorgt dafür, dass sich die Tätigkeit nicht bloß auf Aktivitäten konzentriert, welche sich für ein Sponsoring eignen.
TRANSPARENZ / EHRLICHKEIT
· Finanzielle Transparenz Aus der Jahresrechnung wird klar ersichtlich, wie sich die Organisation finanziert und woher die Mittel kommen.
· Transparenz betreffend Organen Von den Mitgliedern sämtlicher Gremien der Organisation werden sowohl die Namen, wie auch allfällige Interessenbindungen oder Vertretungsverhältnisse publiziert.
· Transparenz betreffend die Ziele der Organisation Die Organisation verfolgt keine versteckten Ziele, sondern legt diese offen dar, damit die Patientinnen und Patienten von Anfang an wissen, worauf sie sich einlassen. Sie müssen insbesondere erkennen, welche Pflichten sie mit einer Mitgliedschaft übernehmen.
· Wahrheitsgetreue Bezeichnung Die Organisation führt einen sachgerechten Namen, welcher ihrem Wesen und Charakter entspricht (kein Etikettenschwindel, keine Tarn- oder Pseudoorganisation); insbesondere verwendet sie Bezeichnungen wie „Selbsthilfe“, „Selbsthilfegruppe“ oder „Patientenverband“ nur, wenn sie von den Betroffenen selber gegründet und maßgeblich geführt wird
· Repräsentativität Die Organisation täuscht keine Repräsentativität vor und maßt sich keine solche an, wenn sie nicht gegeben ist (z.B. „Wir vertreten alle XY-Kranken!“).
DATENSCHUTZ Ohne ausdrückliche Einwilligung der Mitglieder oder Patientinnen werden keine Adressen an Sponsoren herausgegeben (vergleiche Merkblatt des Eidg. Datenschutzbeauftragten betreffend Adressen von Vereinsmitgliedern).
FESTLEGUNG von RECHTEN und PFLICHTEN
· Organisationsinterne Grundsätze Die Organisation erarbeitet vereinsinterne Grundsätze über Sponsoring und gewährt allen Interessierten Einblick in das entsprechende Papier.
· Sponsorenvertrag Die Organisation schließt mit jedem Sponsor eine schriftliche Vereinbarung ab, welche durch das zuständige Gremium zu genehmigen ist. In dieser Vereinbarung werden Rechte und Pflichten der Parteien festgehalten; insbesondere wird geklärt, wo, wann, wie oft und wie prominent der Sponsor mit Signet (Logo) und Werbung erscheinen darf/muss.
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